Führer

Ein Urlaub in Kenia ist häufig durch den Besuch von Nationalparks, Safaris und auch kulturellen Stadtführungen motiviert. Das Wort Safari bedeutet in Swahili im Übrigen „Reise“. Bei so viel Gastlichkeit umso mehr ein Grund, sich über die Führungen genauer zu informieren.

Diese werden von zahlreichen Veranstaltern angeboten, wobei die seriöseren in der Kenya Association of Tour Operators, kurz KASO, vereinigt sind. Diese Veranstalter achten auf die Interessen des Landes, also Umwelt- und Tierschutz, und helfen dabei, das Land mit seiner Vielfalt und Schönheit zu erhalten. Die Kosten für solche Safaris können im Rahmen von Pauschalangeboten 100 bis 150 Euro pro Tag betragen.

Der große Vorteil dabei ist, dass die Führer genau Bescheid wissen, wann und wo die Tiere zu sehen sind. Zudem kennen sie sich mit der Infrastruktur des Parks aus. Ohne diese Führer kann es leicht passieren, dass man stundenlang im Park unterwegs ist und kein Exemplar der „Big Five“ vor die Augen – oder die Kameralinse – bekommt. Luxussafaris können auch schon mal mit Kosten von 500 Euro und mehr zu Buche schlagen. Dagegen sind Führungen in örtlichen Museen oder Stadtführungen für wenige Euro zu bekommen.