Einkaufen
Ein wichtiger Aspekt im Zusammenhang mit einer Reise nach Kenia ist das Einkaufen. Die wirtschaftlichen Bedingungen gehören zum Kern eines Landes und geben auch die Mentalität der Einwohner wieder. So ist es nicht nur von praktischer Bedeutung, über die Einkaufsmöglichkeiten und die dort geltenden Standards Bescheid zu wissen.
Generell gibt es in Kenia keine festen Ladenöffnungszeiten, wie es in Deutschland der Fall ist. Die Geschäfte in den großen Städten – wie Nairobi und Mombasa – haben während der Woche und samstags meist von neun bis 12 Uhr, nachmittags jedoch nur während der Woche von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Außerdem gibt es unzählige kleine Läden, die durchgängig geöffnet haben. Dort ist schlichtweg alles erhältlich, von Lebensmitteln bis zu Hygieneartikeln.
In den Touristenzentren, wie Nairobi und Mombasa, und in den Städten entlang der Küste sind Supermärkte nach westlichem Vorbild zu finden, wo auch feste Preise ausgeschrieben sind. Fliegende Händler sind überall anzutreffen und es besteht keine Chance, diesen aus dem Weg zu gehen. Mit diesen sollte verhandelt werden, der Preis kann durch geschicktes Verhandeln schon einmal um die Hälfte gedrückt werden. Dabei muss man keine Skrupel haben, denn die Händler machen die Preise für Touristen, für Kenianer bedeuten ein paar Euro mehr als für uns.