Beste Reisezeit

Bei einem Urlaub denkt man oft an das bessere Wetter in anderen Ländern. Gerade um dem schlechten Wetter hier zu entgehen, zieht es einen in die Ferne. In Deutschland wird das Klima vor allem durch die Jahreszeiten bedingt: Denn Frühling, Sommer, Herbst und Winter kleiden das Land in völlig unterschiedliche Gewänder. Für den Menschen bedeutet dieser Wechsel einige Belastungen, man denke nur an die Temperaturschwankungen, das Eiskratzen und Schneeräumen im Winter oder die Erkältungswellen vor allem im Herbst.

Ganz anders sieht es hingegen in Kenia aus: Da das Land am Äquator liegt, sind die Wetterbedingungen ständig gleich. Genauer betrachtet bedeutet das Temperaturen zwischen 25 und 35 Grad Celsius. Dabei gibt es aber Regenzeiten, und zwar die große von März bis Juni und die kleine von Oktober bis Mitte Dezember. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit scheint es vielen Europäern in Kenia sehr heiß zu sein.

Das Klima an den Küsten ist aber angenehmer, da die Monsun-Winde der drückenden Hitze ihre Kraft nehmen. Im Hochland dagegen wird es für Europäer erträglicher, gleicht dort das Klima doch dem unsrigen. Dabei können die Regenzeiten aber das Gelände unbegehbar machen, weswegen Safaris gerade in diesen Monaten mit Vorsicht zu genießen sind.